Kim Possible 2007

Disneys Kim Possible und die Bördetiger machen Kinder stark
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Bei der bundesweiten Aktion des Disney Channels und dem Deutschen Judo-Bund (DJB) hieß es für alle Teilnehmer: Ab auf die Matte! Bei den Kim Possible Judo-Wochen zwischen dem 20. April und dem 21. Mai 2007 kam Agentenstimmung in die Übungsräume. Im Rahmen der Initiative Kim macht stark! konnten Kinder zwischen 6 und 15 Jahren kostenfrei bei den Bördetigern trainieren und sich zu Nachwuchs – Judoka ausbilden lassen. 650 Judo-Vereine nahmen deutschlandweit an dieser Aktion teil.

Unschlagbar mit dem Kim Possible – Agententraining. Eigentlich ist Kim Possible, Heldin der gleichnamigen Fernsehserie, ein ganz normales Mädchen – abgesehen von ihrem etwas ausgefallenen Hobby: Neben Cheerleader-Training und Hausaufgaben, rettet sie zusammen mit ihren Freunden Ron, Rufus und Wade die Welt vor Bösewichten und ihren düsteren Machenschaften. Sportlich, selbstbewusst und stets im Dienst für die gute Sache, ist sie ein Vorbild für ihre jungen Fans und Patin der Aktion Kim macht stark! Die Teilnehmer der Kim Possible Judo-Wochen lernten Judo als Gruppensportart mit hohem Spaßfaktor kennen: Denn mit Judo werden die Kinder nicht nur fit wie ihre Serienheldin, sondern lernen auch, sich ebenso mutig zu behaupten. Und das gibt eine Extraportion Selbstbewusstsein! Bei Kim macht stark! war für jeden etwas dabei – vom Judo – Neuling bis zum wettkampferfahrenen Judoka. Drei eigens vom DJB entwickelte Trainingsprogramme wurden nach Leistungsstufen gestaffelt und nach den Seriencharakteren benannt:
BildRufus für Anfänger, (das Rufus-Programm)
BildRon für Judoka mit Vorwissen und (das Ron-Programm)
BildKim für die Fortgeschrittenen. (das Kim-Programm)
Außerdem erhielt jedes Kind seinen eigenen Kim Possible – Agentenpass, in dem es seine Übungsfortschritte festhalten konnte. Das erste Training fand am 27. April 2007 von 17 bis 18:30 Uhr in der Sarresporthalle in Wanzleben statt. Alles was zum Training gebraucht wurde war ein Judoanzug bzw. Trainingsanzug und Spaß am Sport. Jedes teilnehmende Nichtvereins-Mitglied war über den DJB unfall- und haftpflichtversichert!

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Agententraining als Einstieg in den Judosport

Beim Hindernisparcours mussten die kleinen Judo-Agenten einige Hürden meistern. Über mangelnden Nachwuchs konnten sich die Bördetiger wahrlich nicht beschweren. Damit das so blieb, hatte sich die Judo-Abteilung an einem besonderen Projekt beteiligt. Ein kurzer Sprint zum Schnellfeuer mit den Medizinbällen, dann durch den Tunnel kriechen, eine Kletterpartie über Bänke und Sprossenwand, ein spritziger Satz auf den Kasten und schließlich die Flucht per Seilschwingen ja, so ein Agenteneinsatz hat‘s in sich. Aber Spaß macht‘s allemal! Das bekamen die fast 40 Kinder zu spüren, die das Kim-Possible-Training bei den Judoka des BSV Wanzleben absolvierten. Kim Possible, was ist das? Die junge Generation weiß es natürlich genau. Dem Rest sei gesagt, dass es sich dabei um eine Zeichentrickfigur handelt, die zwischen Schule und Hausaufgaben gern mal in die Agentenrolle schlüpft, um einem weltbedrohenden Bösewicht das Handwerk zu legen. Und eben jene Kim Possible ist das Aushängeschild für eine Aktion des Deutschen Judo Bundes unter dem Motto: Kim macht stark!. Schnuppertage für Neulinge. Daran beteiligten sich auch die Bördetiger vom BSV Wanzleben. Jugendwart Tristan Krätzig erklärte: "Die Teilnehmer lernen Judo als Gruppensportart mit hohem Spaßfaktor kennen. Die Kinder werden fit und lernen auch, sich mutig zu behaupten. So wird ihr Selbstbewusstsein gestärkt." Willkommener Nebeneffekt: Zu den Schnuppertagen waren Judo-Neulinge explizit eingeladen, sollten so auch für den Mattensport begeistert werden. Für den BSV ging das Konzept auf. Neben den jüngsten Bördetigern waren auch zwölf Anfänger mit von der Partie.
Re Jana und Tristan